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Bessere Positio­nierung in den Trefferlisten

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Einladung an Standes­kollegen welt­weit zum Link­tausch - ange­sprochen sind deutsch­sprachige Rechts­anwälte, Notare, Wirtschafts­prüfer, Steuer­berater, juristische Gut­achter, Patent­anwälte, beratende Volkswirte.

Wissen­schaftler verweisen in Veröffent­lichungen auf die Publi­kationen von Fach­kollegen, die sie für wichtig halten. Logischer­weise verweisen sie auf Ihren Websites auf die Websites ange­sehener Kollegen, die sich zu ähnlichen Themen äußern. In der Früh­zeit des Internet glaubte man bei Google, dass die Zahl der Links, die auf eine Website ver­weisen, ein Maß für die Rele­vanz dieser Website ist. Weil man bei Google bestrebt ist, in den Treffer­listen besonders interessante Such­ergebnisse zu bieten, erschie­nen auf den ersten Seiten der Treffer­listen Websites, die durch die meisten Links „geadelt“ waren.

SEOs sind gauner Bekannt­lich sehen sich die meisten Benut­zer nicht mehr als die ersten drei Seiten der Treffer­listen an. Fin­den sie da nicht, was sie suchen, än­dern sie die Such­anfrage. Deshalb sind Websites, die nicht auf den ersten drei Seiten erscheinen, prak­tisch unauf­findbar. Clevere Black-Hat-SEO-Agenten starteten „Link­farmen“. Das sind Websites, die außer be­zahlten Links übe­rhaupt keine Infor­mationen ent­halten. Das war ein lukra­tives Geschäft für die SEO-Agenten - bis man bei Google den Schwindel durchschaute. Die Folge: Websites mit Backlinks von Link­farmen werden herab­gestuft und erschein­en auf Seiten der Treffer­liste, die äußerst selten aufge­rufen werden. Trick­reiche SEO-Agenten verkaufen ihren Kunden Links in Link­farmen, was die Websites an eine aus­sichts­lose Stel­le bringt. Es gibt viele Kollegen, die auf Black-wbr>Hat-SEO-Agenten herein­fallen, die ihnen gegen hohe Provi­sion und absurd hohe Hono­rare An­zeigen und nutz­lose Dienst­leistungen verkaufen.

Fast alle Ange­hörigen der rechts- und steuer­beratenden Berufe verdan­ken große Teile ihrer Ein­künfte den Empfeh­lungen von Kol­legen. So begann meine Anwalts­praxis in 1972.

Weil ich auch in Deutsch­land stu­diert habe und dabei lernte, Deutsch wie ein Deut­scher zu sprechen, habe ich mich darauf spezia­lisiert, deutsch­sprachige Man­danten zu beraten und zu vertre­ten, wenn sie Rechts­probleme in Polen haben. Seit 2008 gibt es meine Website. Die war zunächst unge­mein erfolg­reich, weil sie damals die einzige deutsch­sprachige Website eines polni­schen Anwalts war, der in straf- und fami­lienrecht­lichen Sachen auf­treten durfte. Die Zahl der durch die Website gewon­nenen Mandanten ging in den letz­ten Jahren zurück, weil es ständig mehr polni­sche Anwälte gibt, die mit mir um die gleiche Ziel­gruppe konkur­rieren und weil in Deutsch­land ansäs­sige Anwälte damit werben, dass sie auch in Polen vertreten können (was für uner­fahrene Man­danten sehr teuer wird).
smartphone-freundlich Die Zahl der Mandan­tenan­fragen ging fast auf Null, als Google entschied, Websites, die nicht smartphone-freundlich sind, in aus­sichtslose Posi­tionen auf der Tref­fer­liste zu ver­bannen.
anfragen mandantenDie Website wurde um­gestellt. Sie ist jetzt smartphone-freundlich. Darum steigt die Zahl der Besucher wieder.
außerdem erfüllt sie alle Qua­litäts­anforde­rungen von W3C, einem internationalen Gremium, das teh­nische Standards für Websites festsetzt.
Ich habe es immer abge­lehnt, Geld auszu­geben, um Links zu meiner Website zu kaufen. Das tun nur Be­treiber von Websites, die nicht die besten techni­schen Berater haben.
Man unter­scheidet 8 Arten von Links:
links von linkfarmen Links von Linkfarmen. Sehr schlecht (siehe oben).
bezahlte links teuer Bezahlte Links in Websites, die nichts mit Rechts- oder Steuer-beratung zu tun haben. Auch schlecht; die Google-Spider erkennen das.
links von standeskollegen Unbezahlte Links von Freunden, Man­danten und Liefe­ranten. Bringt wenig, wenn es nicht sehr viele Links sind.
links von rechtsanwälten Soziale Netzwerke. Kostenlos aber gefähr­lich. Ihre pro­fessio­nellen Lei­stungen werden von Leuten beurteilt, die dafür nicht qualifiziert sind. Haben Sie einen unzufriedenen Mandanten, der meint, Sie bestrafen zu sollen, könnte er einen Shitstorm auslösen, der Ihnen schweren Schaden zufügt, größer als der geringe Nutzen, den ihnen die Netzwerke bisher gebracht haben. Sie sollten darauf verzichten.
links von rechtsanwölten in polen Links in Online-Ausgaben von Zei­tungen und Zeit­schriften. Teuer und oft nutzlos: Er­fahrene Surfer verwenden Adblocker. Noch teurer, wenn man die Adblocker dafür bezahlt, dass die In­serate doch gezeigt werden.
mit deutschsprachig anwalt link tauschen Bei Google Adwords gekaufte Links. Die Links erscheinen auf den ersten Seiten der Trefferlisten. Sehr teuer. Es gibt keine Preisliste, die Links werden versteigert. Bei starker Konkurrenz unter den Inserenten kann ein angeklickter Link 100 € kosten. Ein großer Nachteil ist, dass der Inserent damit zugibt, dass die Gestal­tung der Website so schlecht ist, dass sie nur zu finden ist, wenn er dafür bezahlt.
suche deutschen anwalt für linktausch Linktausch mit Standeskollegen. Kostenlos. Besser geht es nicht. Google unter­stellt, dass damit hohe gegen­seitige Wert­schät­zung aus­gedrückt wird von Leuten, die aufgrund ihrer professionellen Qua­lifi­kation ein siche­res Urteil abgeben können.
website hohes ranking Mit Links zu eigenen Websites ong­lieren. Kostet wenig und bringt großen Erfolg - bis Google das merkt, die Anwendung des Tricks verhindert und den Link­jong­leur bestraft: Alle seine Websites werden in den Trefferlisten weit nach hinten ver­schoben.

Um mich neben den großen inter­natio­nalen Kanz­leien zu behaupten, wende ich eine aus­gefeilte Marketing-Strategie an. Linktausch ist nur ein Teil davon.

Erfolg­reiche Suche im Web hängt von den angebotenen Texten ab. Stimmen Teile des Textes einer Seite mehr oder weniger mit dem Text einer Suchanfrage überein, wird sie in der Trefferliste genannt. Grammatische Formen können bei deutschsprachigen Texten abweichen.
linktausch mit websie viele besucher Meine Website hat 30 Textseiten. Die meisten Seiten betreffen meine drei Schwerpunkte: Familienrecht, Strafrecht und Zivilrecht. Das ver­größert die Chance, gefunden zu werden. Es gibt auch eine Seite, die sich mit dem gesell­schaft­lichen Aufstieg pol­nischer Wirt­schafts­flüchtl­inge im Deutschland des neunzehnten Jahr­hundert befasst, was in der Presse nicht gebracht wird.
reziproke linkssuche anwalt für linktausch In einer Website mit so vielen Seiten ent­steht ein Problem: Nie­mand will wie ein Affe von einem Menü­baum her­unter­klet­tern und dann auf einem ande­ren Menü­baum hinauf, ohne zu wissen, ob er fin­den wird, was ihn inter­essiert. Darum ver­wende ich ein flaches Menü, mit nur einer Ebene. Das ist zugleich die Homepage. Weil es lang­weilig ist, immer wieder das Menü lesen zu müssen, gibt es auf Text­seiten Links zu ver­wandten Themen.
websie gibt es seit 10 jahren Eine kleine Prise Humor gehört auch zum guten Marketing wie in der er­folg­reichen Fern­seh­werbung von Nestlé und Ferrero. Klicken Sie auf den Link unten. Dann wissen Sie, was ich meine.
Ich kann nicht wie im Fern­sehen Men­schen zeigen, die erst ungläu­big und dann glück­lich gucken, wenn ihnen gesagt wird, was sie kaufen sollen. Ich kann aber viele Bilder bringen. Das erhöht die Wieder­erkenn­barkeit, wenn Be­sucher mehr­mals kommen.

Ihr Ansehen hängt auch davon ab, von wem Sie emp­fohlen werden. Eine Empfeh­lung von jemand, der keinen guten Ruf hat, wäre eher schäd­lich für Sie.
So ist es auch beim Link­tausch. Sie sollten eine E-Mail an mich schicken, um mitzuteilen, dass Sie an einem Linktausch in­teres­siert sind.
Dann wird mein Webmaster Ihre Website in­spizieren. Ich möchte dann wissen, wie Ihre Website auf Be­sucher wirkt.Black Hat SEO
Er wird Ihnen den Text­entwurf für den Link zu meiner schicken und Sie um Ihren Entwurf für meinen Link zu Ihrer Website bitten.
Aufgrund seines Be­richts werde ich Ihnen mit­teilen, ob ich mit Ihnen Links aus­tauschen möchte.
Es ist nämlich nicht genug, eine Webadresse zu nennen, die der Be­sucher anklicken soll. Man soll ihm in einem kurzen Text sagen, warum es in seinem In­teresse liegt, gerade diesen Link anzu­klicken. Google behandelt diesen Text als Teil des Textes der verlinkten Website.

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