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Was Sie beachten sollten, wenn Sie einen polnischen Anwalt oder eine Anwältin (Adwokat) auswählen.

Sie sollten erwarten, dass die Gegen­seite durch erst­klassige An­wälte ver­treten ist. Sie suchen einen Anwalt, der min­destens so gut ist (wie die An­wältin, mit der ich seit Jahren zusammenarbeite). wie findet man den besten anwalt in stettin
Es kann vorkommen, dass zwei Gerichte Verhandlungen für den selben Zeitpunkt ansetzen. Arbeitet er - wie ich - allein, muss er freie Mit­arbeiter haben, die als „Adwokat“ zugelassen sind. Freie Mit­arbeiter deshalb, weil ein Adwokat nicht Ange­stellter werden darf. Er muss seinen Beruf selbst­ständig oder als Mit­gesell­schafter einer Art GbR ausüben.

In Deutschland sind Rechts­anwälte ver­pflichtet, eine eine Impressum-Seite zu haben, in Polen nicht.
Seriöse pol­nische Anwälte haben immer eine Impressum-Seite. Haben Sie einen Anwalt in die engere Wahl gezogen, der keine hat, vergessen Sie ihn!

Sie sind hier, weil Sie einen polnischen Anwalt suchen, der die deutsche Sprache be­herrscht. Er soll deutsch­sprachige Doku­mente lesen und verstehen und sich bei der Ver­nehmung deutscher Zeugen präzise aus­drücken können. Rufen Sie ihn an! Ein pol­nischer Akzent sollte Sie nicht stören.
Sie merken schnell, ob er einen großen Wort­schatz hat. Wenn nicht, ist er nicht der, den Sie brauchen. Be­herrscht er die deutsche Sprache, lassen Sie sich zusichern:
anwalt perfekt deutsch Termine, bei denen deutsch­sprachige Zeugen ver­nommen oder deutsch­sprachige Doku­mente er­örtert werden, wird er per­sönlich wahr­nehmen oder sich durch einen Kollegen ver­treten lassen, der eben­sogute Deutsch­kenntnisse hat.
deutsch anwalt polen zugelassen Er lässt deutsche Doku­mente nur dann über­setzen, wenn sie dem Gericht ein­gereicht oder vorgelegt werden sollen. Er beschäftigt nur Übersetzer, deren Mutter­sprache Polnisch ist.
übersetzung in polen billiger Von allen Über­setzungen werden Ihnen Text­dateien zu­geschickt, damit Sie sie mit Google Translate prüfen können.
Ist das geklärt, lesen Sie, was er über sich und seine Mit­arbeiter auf seiner Website sagt. Ich habe viele Websites von Kollegen gesehen, die sich selbst be­weih­räuchern. Wer von seinen hohen moralischen Standards und seiner beein­druckenden Kennt­nissen schwärmt, hat ent­weder einen Über­wert­komplex oder ist nicht besonders in­telligent und neigt zu Über­trei­bungen. Beides ist im Ge­richts­saal nicht nützlich.

Solche Fehler stellen Sie nicht fest. Was sagt er über seine Pro­fessio­nalität aus? Wie be­urteilt er die Grenzen seiner ju­ristischen Kennt­nisse? Nennt er seine „Schwer­punkte“, also die Rechts­gebiete, auf denen er sich be­sonders gut aus­kennt? Kein Anwalt kann „alles“ machen. Fallen Ihre Pro­bleme in ein Gebiet, das nicht sein Schwer­punkt ist, wäre es riskant, sich von ihm vertreten zu lassen.

Macht seine Website einen guten Eindruck, sollten Sie prüfen, wie er ver­linkt ist. Für die Prüfung brauchen Sie keine tech­nischen Kennt­nisse. bauerfänger
Klicken Sie einfach auf das Bild. Sie sehen zwei CAPTCHA-Wörter, die Sie in die Zeile darunter eintragen. Dann können Sie die Adresse der Website eingeben und die Liste der Links wird aus­gegeben. Hat er Backlinks von Standes­kollegen - wie Notare, Pa­tent­anwälte, Steuer­berater und Wirt­schafts­prüfer - be­deutet das, dass er hoch ge­schätzt wird. Hat er statt­dessen viele in Link­farmen gekaufte Links, sollten Sie ihn ver­gessen. Link­farmen sind Online-Kataloge, die nur be­zahlte Links und nichts anderes ent­halten. Solche Backlinks sind schädlich: Google be­straft die Kunden von Link­farmen mit schlechter Positio­nierung in den Tref­fer­listen. Google möchte, dass das Geld, das dafür ausge­geben wird, für den Kauf von Adwords- und Adsense-Anzeigen ver­wendet wird.

mogelnHat er Backlinks von Anwalts-Websites, die keine Impressum-Seiten haben, ist er wahr­schein­lich ein Link­jong­leur.
Ich kenne einen deut­schen Anwalt, der auch in Polen zugelassen ist.
Er hat eine lang­weilige Website, die nicht gefunden wurde, weil sie in den Google-Treffer­listen nicht auf den ersten 10 Seiten erschien. Ich nenne sie hier seine „Haupt-Website“.
Inse­rieren wollte er nicht; das wäre zu teuer. Er wendete die Methode eines wegen Be­truges an­geklagten Mandanten an:
Er kauft eine Domain von einem der Händler, an­geblich für einen Mandanten, dessen Namen er erfindet und gibt die Daten eines Luxem­burger Kontos ein, von dem die Ge­bühren abzu­buchen sind. Das ist ein auto­mati­sierter Vorgang. Die Domains haben Namen, die von deutschen Ju­risten be­nutzte Wörter ent­halten. Ein For­mular wird aus­gefüllt mit den Feldern

           company:            street:            city:            location:            client            phone:            fax:

Diese Daten sind öf­fentlich­ zu­gänglich. Ob es die Stra­ßen­namen und Telefon­nummern gibt, wird nicht geprüft. Wenn der Link­jong­leur 10 Websites braucht, wendet er sich an 10 Händler und erfindet 10 Man­danten­namen, die als „client“ eingetragen werden.
Jede der 10 Websites enthält Links zu etwa 5 Mitg­liedern der Gruppe. Wenn sie bei Google an­gemeldet werden, prüft Google nur, ob der An­melder befugt ist, eine von Google erzeugte Datei in die Website zu ko­pieren. Für die Ge­staltung dieser Websites wird wenig Mühe auf­gewendet. Sie haben wenig Text, in denen die Wörter „Gericht“, „Klage“, „Mandant“ und „Rechts­beratung“ oder ähn­liche mehrfach vorkommen, anonym gemeinheit damit die Google-Spider er­kennen, dass es Anwalts-Websites sind. Manche dieser Websites haben nicht einmal solchen Text. Sie haben nur die Funktion, Be­sucher weiter­zuleiten zur Haupt-Website des Link­jongleurs.
Websites, die auto­matisch weiter­leiten, werden von Google ignoriert. Darum muss der Besucher einen Button anklicken. Die Folge ist, dass min­destens die Haupt-Website immer unter den ersten 10 Tref­fern er­scheint. So fängt er den se­riösen pol­nischen An­wälten die meisten Man­danten weg. Man denkt an die schwim­menden Fisch­fabriken vor der afri­kanischen Küste, die den ein­hei­mischen Fischern die Fische wegfangen.
Das läuft so lange, bis Google den Schwindel erkennt oder sich eine An­walts­kammer der Sache an­nimmt und dem Link­jong­leur die Zu­las­sung entzieht.

unseriös seoLinkwatch bietet kosten­los einen wirk­lich guten Service an, was viele Besucher bringt.
Linkwatch ist ein „Blackhat-SEO“. So nennt man Agen­ten, die un­erfah­renen Be­trei­bern von Websites nutz­lose Dienst­leistungen an­drehen, die an­geblich ihre Po­sition in den Google-Treffer­listen ver­bessern. Zum Schleuder­preis von 100 US$ sollen ahnungs­lose Kunden 100 Links in Linkfarmen kaufen. Er­fahrene Webmaster denken an einen Arzt, der einem Pa­tienten Gift ver­schreibt und zu einem Apo­theker schickt, von dem er Provision be­kommt und dann ein Gegen­gift ver­schreibt. Das be­steht hier aus An­zeigen bei Google Adwords und Google Adsense. Früher zahlte Google dem SEO 20 % Pro­vision. Heute emp­fiehlt Google, 20 bis 25 % auf­zuschlagen und sorgt dafür, dass der Kunde nicht erfährt, was der Blackhat-SEO an ihm verdient.
­ Also. Vorsicht!
Ist ein Anwalt auf solche Bauern­fänger-Tricks herein­gefallen, hat er seine ei­genen Interessen schlecht ge­schützt. Wenn Sie meinen, dass er Ihre Interessen besser schützen wird als seine eigenen, erteilen Sie ihm Ihr Mandat. Ich vertrete immer gern gegen solche Kollegen.

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